Die Erzeugung eines guten Mischfutters bedarf einer regelmäßigen Kontrolle der hygienischen Anforderungen. Diese bezieht sich im Besonderen auf den Betrieb älterer Mischfutteranlagen.

Um den Reinheitsgrad und damit die Qualität der Rohkomponenten eines Mischfutters zu verbessern, ist erfahrungsgemäß eine zweite Reinigungsstufe vor dem Zerkleinern der Getreidekörner empfehlenswert.

Die Struktur ist wichtig.

Jede Tierart hat individuelle Ansprüche an das Futtermittel. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden und ein qualitativ hochwertiges Mischfutter zu erzeugen, stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Die benötigten Getreidekörner werden entweder gemahlen, gequetscht, geschrotet oder gecrackt.

Futtermittel von eher grober Struktur kennt man vom Geflügelfutter. Hier kommt vermehrt der Cracker zum Einsatz. In jüngster Zeit sehen wir aber immer häufiger auch im Schweinefutter gecracktes Getreide. Grund hierfür, so hören wir, wäre die Aussage von Tierärzten, dass vor allem bei Magenproblemen der Tiere grobe Futtermittel von Vorteil sind.

(Foto: Fa. Ahlmer)

Die Mischung macht’s – Mischfutterverfahren

Was nützten hochwertige Zerkleinerungstechniken, wenn die Struktur der einzelnen Komponenten beim Mischvorgang zerstört wird? Daher gibt es genau wie bei den Zerkleinerungsverfahren von Getreide auch unter den Futtermischern verschiedene Verfahren und Bauarten.

Die gestellten Anforderungen an diese sind jedoch gleich: die Erzeugung homogener Futtermischungen, kurze Misch- und Verweildauer sowie ein schonender Mischvorgang unter Bewahrung der gewünschten Futterstruktur.

Ein innovativer Futtermischer, der alle diese Anforderungen erfüllt und den wir von Farm Technology empfehlen, ist der sog. Horizontamischer. Er erfüllt sämtliche Anforderungen, die an einen Futtermischer für die Herstellung einer homogenen Futtermischung gestellt werden.

Wir von Farm Technology planen und bauen dieses innovative Produkt auch in Deine Produktionslinie mit ein.

Ährensache!

Bernhard Schulze Hobeling